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Berlin Export
Ein «Entertainment»
Neue deutsche Fassung 2024 • Englisch und Deutsch

Berlin Export


Difficile est saturam non scribere.
Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben.
Juvenal. Saturae I, 30

You may not be able to change the world, but at least you can embarrass the guilty.
Man mag die Welt nicht verändern können, aber zumindest kann man die Schuldigen blamieren.
Jessica Mitford.

Zwei deutsche Touristen sterben bei Ver­kehrs­un­fäl­len in Ägypten. Ihre Leichen werden dazu be­nutzt, eine gro­ße Menge an Dol­lar­schei­nen nach Deutsch­land zu trans­por­tie­ren. Warum in­ter­es­sie­ren sich die zuständigen deut­schen Be­hör­den nicht für diesen Fall?

In der Gestalt eines kanadischen Journalisten wird Jack Boulder von einem kleinen deutschen Ge­heim­dienst nach Ägypten geschickt, um die Hin­ter­grün­de zu erforschen. Er reist mit einer De­le­ga­tion eines deutschen Re­gie­rungs­mi­nis­ters. Un­be­ab­sich­tigt gibt ein Arzt ei­ner deut­schen Fluggesellschaft Boulder eine Spur, die ihn schließ­lich nach Spanien führt.

Offenbar ist der Geldschmuggel nur ein Ne­ben­schau­platz der Ereignisse. Sie haben ihre Wur­zeln in der jüngeren deut­schen Geschichte, in ehe­ma­li­gen Ost-West-Ge­schäfts­be­zieh­un­gen, die lebendig ge­hal­ten werden, und sie sind weit­aus kom­pli­zier­ter und verworrener, als alle dach­ten — und sie spie­len sich auf der Ebene der neu­en, schnel­len und lockeren deutschen Elite ab.

Der Roman spielt 2004 in Berlin, Kairo, der li­by­schen Wüste — Basel, Potsdam — Re­mi­nis­zen­zen an das Buda­pest der 1950er und das Ost-Berlin der 1970er Jahre — Madrid, Andalusien und die Toskana … während die Welt sich dreht.

Es ist ein weiteres Buch mit Jack Boulder, sei­nem Freund Laszlo Nagy und des­sen Be­glei­te­rin Malcsi, Dr. Schall — und Jack Boulders Freun­din Annabel Conti, die immer noch für eine Schwei­zer Bank arbeitet.




TwinTree

Look at the book   Leseprobe …



Berlin Export. Il­lu­strier­te ge­bun­de­ne Aus­gabe, 290 Sei­ten, 25 Farb­illus­tra­tio­nen.
A TwinTree™ Pub­li­ca­tion. Son­der­aus­ga­be — nicht zum Ver­kauf be­stimmt.



spaceholder new red   Lesermeinung

spaceholder new blue   Die Geschichte ist straff und die Prosa ge­schlif­fen, manchmal bissig und sarkastisch, teils la­ko­nisch, teils beschreibend. Der li­te­ra­ri­sche Stil ist an die leicht zu lesende Form des Polit­thril­lers an­ge­passt. Das Hauptthema ist: Wem kann man trau­en?
R.P., Berlin.




   

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